Skitourengehen in der Steiermark

Unberührte Winterlandschaft und beeindruckende Ausblicke

Skitouren....!
 

3 x Übernachtung | Frühstück

 

 

€ 135,00 pro Person & Aufenthalt

im Panoramazimmer

 

€ 105,00 pro Person & Aufenthalt

im Reitingzimmer

 

Dieses Arrangement beinhaltet 3 Übernachtungen mit reichhaltigem „Reitingblick“ – Frühstücksbuffet, freie Benutzung unserer Wellnessoase, kuscheligen Bademantel, zzgl. € 1,50 Ortstaxe pro Person und Tag.


 

 

Skitourengehen im HerzBergLand

von der leichten Anfängertour bis hin zur anspruchsvollen Bergtour

Eisenerzer Reichenstein (2165 m)

Eine steile Tour für sichere Bedingungen im Frühjahr.

Der Anstieg in der nordwestseitigen Steilrinne zur Reichensteinhütte verlangt sichere Bedingungen und erfahrene Skitourengeher bzw. Skibergsteiger. Die Ski müssen meist ein gutes Stück am Rücken getragen werden, eventuell sind auch Steigeisen erforderlich. Die Abfahrt bietet dem geübten Skifahrer ein tolles Erlebnis.

 

Rössel (1855 m)

Kurze Tour mit aussichtsreichem Gipfel über dem Präbichl.

Kurze Skitour über der Skiarena am Päbichl. Der Gipfel bietet einen guten Blick auf den Erzberg und auf einen großen Teil der umliegenden Gipfel der Eisenerzer Alpen und der Hochschwabgruppe. Die Tour selbst ist nicht besonders schwierig, der Rücken zum Gipfel hin kann aber oft abgeblasen und somit nur zu Fuß begehbar sein.

 

Stadelstein (2070 m)

Aus dem Gößgraben über die Moosalm zum Stadelstein.

Neben dem Wildfeld zählt der Stadelstein zu den beliebtesten Skitourenzielen vom Gößgraben aus. Die Tour ist etwas länger als jene auf das Wildfeld aber ebenso lohnend. Die Moosalm, die ungefähr zur Halbzeit der Tour erreicht wird bietet sich als angenehmer Rastplatz mit wundervollem Panorama an. Mitunter heikel können die Schneewächten am Kamm zwischen Speikkogel und Stadelstein sein. Die über 600 Höhenmeter lange Abfahrt vom Stadelstein bis unter die Moosalm ist bei guten Verhältnissen ein wahres "Zuckerl" für Skitouristen.

 

Wildfeld (2043 m)

Aus dem Gößgraben auf das Wildfeld.

Das Wildfeld zählt zweifellos zu den beliebtesten Skitourenzielen in den Eisenerzer Alpen, die Aussicht wird mit jedem überwundenen Höhenmeter eindrucksvoller, liegt doch das Wildfeld zwischen Gößeck, Eisenerzer Reichenstein und Kaiserschild. Die Waldgrenze wird überaschend schnell überwunden, danach folgen schöne Hänge und ein langes Kar zwischen Wildfeld und Speikkogel. Die Orientierung ist aufgrund der Ausschilderung recht einfach.

 

Kragelschinken (1845 m)

Bei Pulver ist der Kragelschinken ein Leckerbissen.

Der Kragelschinken bietet schöne nordseitige Abfahrten (teilw. sehr steiler Wald) und außerdem einen wunderbaren Ausblick auf die anderen beliebten Skigipfel der Eisenerzer Alpen. Bei Pulverschnee ein einmaliger Genuß und wer es noch nicht weiß: die Eisenerzer Ramsau ist für ihren Schneereichtum bekannt. Gut kombinierbar ist der Kragelschinken mit dem Plöschkogel oder mit Wildfeld u. Stadelstein.

 

Plöschkogel (1668 m)

Viel Wald aber "oben" ein phänomenales Panorama.

Beliebte Pulvertour aus der Eisenerzer Ramsau, wird gerne mit dem benachbarten Kragelschinken kombiniert. Der Plöschkogel selbst bietet sich als Eingehtour im Hochwinter an, bei der man mit einem eindrucksvollen Panorama der Skiberge der Eisenerzer Alpen belohnt wird und somit auch Lust auf mehr bekommt. Der Aufstieg wie auch die Abfahrt findet zum überwiegenden Teil im Wald statt, Pulverfreuden bei der Abfahrt werden dadurch aber kaum getrübt.

 

Zeiritzkampel (2125 m)

Ausgedehnte Skitour über dem Schoberpaß.

Einem langen Anstieg durch einen Waldgürtel (ca. 750 Hm) folgt ein grandioses Auf und Ab über das Hinkareck (1932m), Zeiritztörl (1854m) und das Zeiritzkampel.

 

 

Gscheideggkogel (1788 m)

Leichte Pulvertour mit Gesäuseblick.

Die Skitour auf den Gscheideggkogel ist eine recht einfach und auch bei unsicheren Verhältnissen gut machbar. Orientierungsprobleme sollte es keine geben, ist die Tour doch durchwegs recht gut beschildert. Vor allem bei Pulverschnee empfiehlt sich der Gscheideggkogel als Tourenziel, mit bester Aussicht auf die Südseite der Hochtorgruppe.

 

Leobner (2036 m)

Wahrscheinlich die beliebteste Tour im Johnsbachtal.

Der kürzere aber auch stärker frequentierte Weg auf den Leobner führt aus dem Talschluß des Johnsbachtales beim Gehöft Gscheidegger über die Grössinger Alm ins Leobner Törl. Das Panorama ist außerdem schon nach wenigen Schritten grandios und weitet sich ständig (sofern man sich ab und zu umdreht). Bis auf den stellenweise etwas engeren Graben im sogenannten Sautrog und den kurzen Gipfelhang ist das Gelände recht einfach begehbar.

 


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